Highlights der Woche

Diese Woche

  • Lorde - Melodrama (Explicit)Enthält eindeutiger Inhalt
    • 16-bit FLAC
    • Angebot
    Nicht viele 16-Jährige wären wohl in der Lage dazu, dem Druck der Öffentlichkeit standzuhalten, aber es gibt ja auch nicht viele 16-Jährige, die einst von David Bowie als „Zukunft der Musik“ betitelt wurden. Ella Yelich-O’Connor ist und bleibt einzigartig auf ihrem ausgezeichneten zweiten Album. Melodrama ist co-produziert von Bleachers‘ Jack Antonoff und befasst sich mit Lordes Erwachsenwerden im Scheinwerferlicht, welches von außergewöhnlicher Reife und Offenheit strotzt – von wilden Nächten („Perfect Places“), Begierde („Louvre“), Herzschmerz („Green Light“) und Rache („Write In The Dark!) bis hin zu Selbstakzeptanz „(„Liability“). Ganz ohne Frage bisher eines des besten Pop-Alben des Jahres 2017.
  • Kendrick Lamar - DAMN. (Explicit)Enthält eindeutiger Inhalt
    • 16-bit FLAC
    Sei es Pitchfork, Pigeons and Planes oder Rolling Stone und Billboard: Im Jahre 2015 gab es wohl kaum eine “Best Of” Liste in der To Pimp A Butterfly nicht an der Spitze lag. Falls Kendrick Lamar sehr besorgt gewesen sein sollte, an sein, wie FACT Magazine es nannte, “magnum opus” anzuschließen, so hatte er sich augenscheinlich dazu entschieden, sich nicht näher mit dem Thema zu befassen und stattdessen die Demo Kollektion Unittled Unmastered in 2016 zu veröffentlichen. Jetzt folgt das vierte Album, auf dem sich die die Karten noch einmal gehörig neu mischen. Die ruppigen Jazzeinflüsse gehören der Vergangenheit an und weichen losen, verspielten Grooves, die ihre Wurzeln im 70ies Soul und Psych finden. DAMN mag vielleicht musikalisch zugänglicher sein, büßt aber keinesfalls Qualität ein.

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