Highlights der Woche

Diese Woche

  • Kendrick Lamar - DAMN. (Explicit)Enthält eindeutiger Inhalt
    • 16-bit FLAC
    Sei es Pitchfork, Pigeons and Planes oder Rolling Stone und Billboard: Im Jahre 2015 gab es wohl kaum eine “Best Of” Liste in der To Pimp A Butterfly nicht an der Spitze lag. Falls Kendrick Lamar sehr besorgt gewesen sein sollte, an sein, wie FACT Magazine es nannte, “magnum opus” anzuschließen, so hatte er sich augenscheinlich dazu entschieden, sich nicht näher mit dem Thema zu befassen und stattdessen die Demo Kollektion Unittled Unmastered in 2016 zu veröffentlichen. Jetzt folgt das vierte Album, auf dem sich die die Karten noch einmal gehörig neu mischen. Die ruppigen Jazzeinflüsse gehören der Vergangenheit an und weichen losen, verspielten Grooves, die ihre Wurzeln im 70ies Soul und Psych finden. DAMN mag vielleicht musikalisch zugänglicher sein, büßt aber keinesfalls Qualität ein.
  • Joe Goddard - Electric Lines
    • 16-bit FLAC
    • Angebot
    Joe Goddards Mission war schon immer Eines: Indie Kids zum Tanzen animieren – egal in welcher Rolle er sich auch gerade befindet: Als Mitglied von Hot Chip, als Teil von The 2 Bears oder als Co-Gründer von Greco-Roman Records. Jetzt lässt der mit dem Grammy ausgezeichnete Remixer all diese Titel hinter sich (jedenfalls temporär) und widmet sich ganz seiner Solokarriere, wenn auch mit ein paar Gastauftritten, die von Hot Chip Frontmann Alexis Taylor bis zu Daniel Wilson reichen. Electric Lines ist nichts für Puristen, stattdessen ist es Synth-Pop, erschaffen von jemandem mit echter Liebe für die elektronische Musik. Sei es Disco, Deep House, Techno oder sogar UK Garage – es ist einfach zu schwer, Goddards Enthusiasmus zu widerstehen.

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