Highlights der Woche

Diese Woche

  • Christina Aguilera - Liberation (Explicit)Enthält eindeutiger Inhalt
    • 16-bit FLAC
    • Angebot
    Christina Aguilera besitzt eine dieser Popstimmen unserer Zeit: Wer von uns kennt nicht immer noch alle Lyrics von Stripped, oder bekommt Schmetterlinge beim Hören von What A Girl Wants, oder kennt eine Choreographie zum Lied Genie In A Bottle? Wie, nur wir? Wie dem auch sei, die Popgigantin ist zurück mit ihrem achten Album und eine Menge hat sich im Mainstream-Pop in den sechs Jahren seit ihrem letzten Werk verändert. Nach einigen Alben, die im Vergleich eher floppten, fragt man sich, ob es im Jahr 2018 in den Top 40 Alben einen Platz für Xtina geben wird. Zum Glück findet man die Singer-Songwriterin auf diesem Album in gewohnter Form und mit den besten modernen Sounds (mit geschmeidiger Produktion von Anderson .Paak und Kanye, sowie Features mit GoldLink und Demi Lovato) zusammen mit ihrer kraftvollen Powerstimme. Willkommen zurück, Königin.
  • Mike Shinoda - Post Traumatic
    • 16-bit FLAC
    • Angebot
    Nach dem Tod seines Bandkollegen Chester Bennington im letzten Jahr veröffentlichte Sänger/Rapper Mike Shinoda die Post Traumatic EP – eine kurze Zusammenstellung; der Versuch mit dem Verlust klarzukommen. Die Songs haben es auf das Full Length geschafft und, wie er in seinen eigenen Worten sagt, ist das Album “eine Reise aus der Trauer und Dunkelheit, nicht hinein in Trauer und Dunkelheit. Wenn jemand so etwas durchmachen musste, hoffe ich, dass dieser sich weniger alleine fühlt. Wenn es jemandem nicht so ergangen ist, dann hoffe ich einfach, dass diese Person sich dankbar fühlt“. Ebenso wie das letzte Linkin Park Werk, ist dieses Album weniger Nu-Metal und mehr Rap-Rock-trifft-auf-Pop, auch wenn es Schlüsselmomente gibt, so wie das ergreifende und mitfühlende ‘Nothing Makes Sense Anymore’. Es war ohne Zweifel kathartisch für Shinoda dieses Album aufzunehmen und mithilfe des erhebenden Sounds sollte es das auch für Fans sein.

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