Wussten Sie, dass wir einen Shop speziell für Sie haben?

Um mühelos auf 7digital Musik einzukaufen, empfehlen wir Ihnen, dafür immer den Shop Ihres Landes zu besuchen us.7digital.com.

Schliessen

City Slang

Das Berliner Label City Slang hat kürzlich sein 20. Jubiläum gefeiert. Über die Jahre hat das von Christof Ellinghaus gegründete Label nicht nur die hiesige Musiklandschaft geprägt, sondern sich international als eines der wichtigsten deutschen Indies etabliert. Angefangen mit Hole und The Flaming Lips Anfang der Neunziger wurde der City Slang-Clan bald um Post-Rock Größen wie Tortoise oder Calexico und weiteren, hauptsächlich amerikanischen Bands wie Broken Social Scene, Lambchop, Arcade Fire, Menomena und Caribou erweitert. Zum Jubiläum werden fünf Alben mit Bonusmaterial wiederveröffentlicht, von Lambchop das 2000er Album Nixon und Is A Woman mit 16 unveröffentlichten Tracks, ebenso Calexico mit Hot Rail und Feast Of Wire und The Notwist’s Ausnahmealbum Neon Golden.


Highlights aus dem Katalog

Klassiker mit Bonustracks

Lambchop - Is A Woman

Zwei Jahre nach dem erfolgreichen Nixon entwarf Kurt Wagner ein präzises, intimes, kristallines Album, welches der zurückhaltende Lambchop Boss angeblich mit den Worten präsentierte: "Here's my new album, I hope you like it, its a bunch of samey, downtempo stuff, that doesn't really seem to go anywhere". Er konnte nicht ahnen, dass Is A Woman für Lambchop auf dem europäischen Festland das erreichen würde, was Nixon bereits im Vereinigten Königreich schaffte. Es wurde sofort als moderner Klassiker identifiziert und diese Wiederveröffentlichung erscheint nun mit der unglaublichen Anzahl von 16 (in Worten: sechzehn) Bonustracks.

Mehr Alben von Lambchop »

Neuling mit Potential

Menomena - Mines

Mines heißt der im Sommer erschienene Opus von Menomena aus Portland / USA. Der neue Longplayer des Trios ist ebenso gehaltvoll wie der von Kritikern hochgelobte Vorgänger Friend And Foe, doch hier und dort noch luftiger, noch lakonischer. Woanders dagegen harscher, fordernder (vor allem in den von Bassist/Saxophonist Justin Harris gesungenen Songs) und noch größer, noch emotionaler, noch dramatischer und beseelter (in den größtenteils Schlagzeuger Danny Seim zugeschriebenen Nummern). Daneben stehen die feinsinnig ziselierten Kunstwerke von Brent Knopf, der letztes Jahr unter dem Namen Ramona Falls eine irre Soloplatte hingelegt hat. Für uns ein ganz klarer Favorit, wenn es bald wieder um’s Album des Jahres geht.

Mehr Alben von Menomena »